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Berufstätige Mutter ist überlastet

Mutter-Kind-Kur für Berufstätige: Wenn Job, Familie und zwei Kinder zu viel werden

Morgens die Kinder wecken, Frühstück machen, Brotdosen packen. An Sportsachen, Schultermine und die unterschriebene Klassenarbeit denken. Dann zur Arbeit – und dort konzentriert, leistungsfähig und gut organisiert sein.

Nach Feierabend beginnt der zweite Teil des Tages: Kinder abholen, Hausaufgaben, Fahrdienste, Einkaufen, Abendessen, Wäsche. Und während Sie noch den heutigen Tag organisieren, denken Sie eigentlich schon an morgen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Gerade berufstätige Mütter mit zwei oder mehr Kindern leisten jeden Tag enorm viel. Beruf, Kinder, Haushalt und die Organisation des Familienlebens laufen parallel – und häufig erstaunlich lange ziemlich gut. Nur die eigene Erholung lässt sich nicht unbegrenzt verschieben.

Wenn Sie merken, dass Ihre Kraft nachlässt, Sie kaum noch abschalten können oder sich zunehmend erschöpft fühlen, kann eine Mutter-Kind-Kur für Berufstätige eine Möglichkeit sein, Ihre Gesundheit wieder bewusst in den Mittelpunkt zu stellen.

Und wenn Sie mit zwei oder mehr Kindern zur Kur fahren möchten, lohnt sich noch ein weiterer Blick:
 

Wie geht es eigentlich Ihren Kindern?

Denn besteht bei einem Kind ein eigener medizinischer Behandlungsbedarf, kann es möglicherweise nicht nur als Begleitkind, sondern als Therapiekind mit Ihnen zur Mutter-Kind-Kur kommen.
 

Berufstätig, mehrere Kinder – und immer für alle da

Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, bedeutet weit mehr, als Arbeitszeiten und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bekommen. Denn nach der Arbeit wartet zu Hause nicht automatisch der Feierabend.

Vielleicht muss ein Kind zum Fußball, während das andere Unterstützung bei den Hausaufgaben braucht. Der nächste Elternabend steht an, ein Arzttermin muss vereinbart werden und für morgen fehlen noch Zutaten fürs Frühstück.

Viele dieser Aufgaben sind von außen kaum sichtbar. Und trotzdem sind sie ständig im Kopf.

Je mehr Familienmitglieder, Termine und Bedürfnisse zusammenkommen, desto größer wird die organisatorische Aufgabe dahinter.

Wenn der Kopf niemals Feierabend hat

Wer denkt daran, dass morgen die Sportsachen mit in die Schule müssen?
Wer weiß, wann der nächste Kinderarzttermin ansteht?
Wer bemerkt, dass neue Schuhe gebraucht werden, organisiert die Ferienbetreuung, plant Geburtstage und hat gleichzeitig den nächsten Termin beim Kieferorthopäden im Blick?

Diese permanente gedankliche Organisationsarbeit wird häufig als Mental Load bezeichnet. Sie endet nicht automatisch, wenn die Kinder im Bett sind. Vielleicht sitzen Sie abends endlich auf dem Sofa – und gehen im Kopf trotzdem schon den nächsten Tag durch.
 

Was muss morgen mit? Wer muss wann wo sein? Was darf ich auf keinen Fall vergessen?


Und irgendwo auf dieser gedanklichen Liste stehen auch Sie.
 

Nur meistens ziemlich weit unten.
 

„Eigentlich geht es doch noch …“

Vielleicht kennen Sie diesen Gedanken.

Natürlich sind Sie müde.

Vielleicht schlafen Sie schlechter. Vielleicht sind Sie schneller gereizt als früher, haben häufiger Kopf- oder Rückenschmerzen oder merken, dass selbst kleine zusätzliche Aufgaben plötzlich unglaublich viel Energie kosten.
 

Aber eine Mutter-Kind-Kur?
 

„So schlimm ist es bei mir doch noch nicht.“

Gerade Eltern sind es gewohnt, weiterzumachen.

Die Kinder brauchen Sie. Im Beruf möchten Sie zuverlässig sein. Der Familienalltag muss schließlich funktionieren. Doch gesundheitliche Vorsorge bedeutet nicht, darauf zu warten, bis gar nichts mehr geht.

Eine Mutter-Kind-Kur kann infrage kommen, wenn familiäre Belastungen Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben und die medizinischen Voraussetzungen für eine entsprechende Vorsorgemaßnahme vorliegen.
 


Wann kann eine Mutter-Kind-Kur sinnvoll sein?

Dauerhafte Belastungen können sich sehr unterschiedlich bemerkbar machen.

Anhaltende Erschöpfung, Schlafprobleme, innere Unruhe, Verspannungen oder Rückenschmerzen können ebenso dazugehören wie das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen und kaum noch abschalten zu können.

Vielleicht merken Sie auch einfach:


Meine Kraft reicht zwar noch – aber längst nicht mehr so wie früher.
 

Ob eine Mutter-Kind-Kur medizinisch für Sie angezeigt ist, besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Dabei geht es nicht darum, ob Sie Ihren Alltag irgendwie noch bewältigen. Es geht darum, gesundheitliche Belastungen frühzeitig ernst zu nehmen und neue Kraft und Strategien für Ihren Alltag zu entwickeln.

Mutter-Kind-Kur mit zwei oder mehr Kindern – geht das überhaupt?

Wer mehrere Kinder hat, stellt sich häufig zunächst ganz praktische Fragen:

Kann ich überhaupt mit zwei oder mehr Kindern zur Mutter-Kind-Kur fahren?

Und:
 
Wie soll ich mich erholen, wenn meine Kinder mitkommen?
 

Eine Mutter-Kind-Kur ist kein Familienurlaub. Sie ist eine medizinische Maßnahme mit einem strukturierten Tagesablauf. Während Ihrer Therapiezeiten werden Ihre Kinder betreut. Dadurch entstehen Zeiten, in denen Sie sich auf Ihre Anwendungen und Ihre eigene Gesundheit konzentrieren können.

Gleichzeitig bleiben Sie als Familie zusammen. Sie müssen also nicht erst für mehrere Wochen eine Betreuung für Ihre Kinder organisieren, um etwas für Ihre eigene Gesundheit tun zu können.

Begleitkind oder Therapiekind: Ein wichtiger Unterschied

Wenn Sie eine Mutter-Kind-Kur mit Ihren Kindern planen, sollten Sie einen Unterschied kennen:

Ein Kind kann als Begleitkind oder – bei einer eigenen medizinischen Indikation – als Therapiekind mitreisen.

Ein gesundes Begleitkind kommt mit, damit Sie Ihre Mutter-Kind-Kur durchführen können. Es wird während Ihrer Therapiezeiten betreut und nimmt am Alltag der Kindergruppe teil. Ein Therapiekind hat dagegen einen eigenen medizinischen Behandlungsbedarf. Dieser wird unabhängig von Ihrer eigenen gesundheitlichen Situation betrachtet.

Das bedeutet: Während Sie aufgrund Ihrer eigenen Indikation behandelt werden, kann auch Ihr Kind – entsprechend seiner individuellen gesundheitlichen Situation – therapeutische Unterstützung erhalten.


Deshalb lohnt sich vor dem Kurantrag auch ein Gespräch mit dem Kinderarzt

Bei der Vorbereitung einer Mutter-Kind-Kur dreht sich verständlicherweise zunächst vieles um die gesundheitliche Situation der Mutter. Gerade wenn zwei oder mehr Kinder mitreisen sollen, empfehlen wir jedoch, auch die gesundheitliche Situation jedes einzelnen Kindes bewusst anzuschauen.

Gibt es Beschwerden oder Belastungen, die Sie schon länger beobachten? 

Gibt es gesundheitliche Themen, wegen derer Ihr Kind ohnehin regelmäßig in Behandlung ist?

Gibt es körperliche, psychische oder psychosoziale Belastungen, die im normalen Familienalltag vielleicht etwas in den Hintergrund geraten sind?


Dann sprechen Sie darüber mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt.

Die Kinderarztpraxis kann beurteilen, ob bei Ihrem Kind eine eigene medizinische Behandlungsbedürftigkeit besteht und eine Mitbehandlung während der Mutter-Kind-Kur angezeigt ist. Besteht eine entsprechende Indikation, wird für das Kind ein eigenes ärztliches Attest benötigt. Bei einer Mutter-/Vater-Kind-Vorsorgemaßnahme ist hierfür das Muster 65 „Ärztliches Attest Kind“ vorgesehen.


Unser Tipp: Denken Sie beim Kurantrag an die ganze Familie

Wenn Sie ohnehin einen Kurantrag vorbereiten, kann deshalb ein Termin beim Kinderarzt ein sinnvoller Bestandteil Ihrer Vorbereitung sein.

Nicht jedes Kind benötigt eine Therapie.

Aber gesundheitliche Beschwerden oder Belastungen sollten auch nicht übersehen werden, nur weil der ursprüngliche Anlass für die Kur Ihre eigene gesundheitliche Situation ist. Lassen Sie deshalb prüfen, ob bei Ihren Kindern ein eigener Behandlungsbedarf besteht. So kann bereits bei der Antragstellung berücksichtigt werden, ob Ihr Kind während der gemeinsamen Kur ausschließlich begleitet und betreut wird oder selbst therapeutische Unterstützung erhalten soll.

Therapiekind auf Gut Holmecke: Therapie mitten im Kinderalltag

Auf Gut Holmecke arbeiten wir mit dem Konzept der integrierten Kindertherapie.

Was bedeutet das?

Ein Therapiekind soll während der dreiwöchigen Kur nicht ständig zwischen Kindergruppe und Therapie wechseln und dadurch immer wieder aus seinem vertrauten Tagesablauf herausgenommen werden. Deshalb verbinden wir therapeutische Förderung – soweit dies möglich und therapeutisch sinnvoll ist – mit dem Alltag in der Kindergruppe.

Das Kind bleibt Teil seiner Gruppe, erlebt Gemeinschaft mit anderen Kindern und erhält gleichzeitig die für seine individuelle Situation vorgesehenen therapeutischen Angebote. Dabei arbeiten die unterschiedlichen Fachbereiche zusammen und tauschen sich über die Entwicklung und Bedürfnisse des Kindes aus. Für viele Kinder kann das einen wichtigen Vorteil haben:

Therapie wird nicht als ständige Unterbrechung des Tages erlebt, sondern möglichst selbstverständlich in den Kuralltag integriert.
 

Eine Kur, bei der nicht nur die Mutter gesehen wird

Gerade bei Familien mit mehreren Kindern betrachten wir die drei Wochen deshalb nicht ausschließlich aus der Perspektive der Mutter. Sie kommen als Familie zu uns. Während Sie Zeit für Ihre eigenen therapeutischen Anwendungen erhalten, erleben Ihre Kinder einen strukturierten Alltag in ihren Gruppen.

Und wenn bei einem oder mehreren Kindern ein eigener medizinischer Behandlungsbedarf besteht und dieser entsprechend bewilligt wurde, können auch diese Kinder therapeutisch begleitet werden.

So kann eine Mutter-Kind-Kur dazu beitragen, nicht nur Ihre persönlichen Kraftreserven wieder stärker in den Blick zu nehmen, sondern gesundheitliche Themen innerhalb der Familie bewusst anzugehen.

Drei Wochen raus aus dem täglichen Funktionieren

Eine Mutter-Kind-Kur bedeutet nicht, drei Wochen lang einfach nur auszuruhen.

Gemeinsam mit unserem medizinischen und therapeutischen Team betrachten Sie Ihre gesundheitliche Situation und die Belastungen, die Ihren Alltag prägen. Daraus ergeben sich Ihre individuellen Therapieziele und therapeutischen Angebote. Gleichzeitig fällt vieles weg, was zu Hause täglich Energie kostet.

Kein morgendlicher Weg zur Arbeit.
Kein Einkauf nach Feierabend.
Keine Fahrt zwischen Schule, Sportverein und anderen Terminen.
Keine tägliche Frage, was heute Abend noch gekocht werden muss.
 

Dadurch entsteht Raum.

Für Therapie.
Für Bewegung.
Für Gespräche.
Für Natur.
Für gemeinsame Zeit mit Ihren Kindern.
 

Und vor allem für etwas, das im Familienalltag häufig zu kurz kommt: 

Zeit für Ihre eigene Gesundheit.

Mutter-Kind-Kur auf Gut Holmecke im Sauerland

Gut Holmecke liegt mitten im Sauerland und bietet Familien auf einem weitläufigen Gelände viel Natur und Abstand vom gewohnten Alltag.

Während der dreiwöchigen Vorsorgemaßnahme leben Sie gemeinsam mit Ihren Kindern bei uns. In Ihren Therapiezeiten werden die Kinder betreut, sodass Sie sich auf Ihre eigenen Anwendungen konzentrieren können.

Bewegung, therapeutische Angebote, gemeinsame Familienzeit und die besondere Umgebung von Gut Holmecke begleiten Sie durch die drei Wochen.

Dabei soll die Kur nicht nur kurzfristig entlasten.

Sie soll Ihnen auch helfen, herauszufinden, was Sie langfristig für Ihre Gesundheit und Ihren Familienalltag mitnehmen können.
 

Eine Mutter-Kind-Kur muss nicht erst beginnen, wenn nichts mehr geht

Vielleicht erkennen Sie sich in einigen Situationen dieses Artikels wieder. Vielleicht funktioniert Ihr Alltag weiterhin ziemlich gut. Aber vielleicht merken Sie auch, wie viel Kraft Sie inzwischen dafür benötigen. Dann kann es sinnvoll sein, genauer hinzusehen.

Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber, ob eine Mutter-Kind-Kur für Sie infrage kommt - und sprechen Sie auch bei Bedarf mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt.

Lassen Sie prüfen, ob bei einem oder mehreren Ihrer Kinder ein eigener medizinischer Behandlungsbedarf besteht und eine Aufnahme als Therapiekind infrage kommt. So können Sie bereits bei der Antragstellung die gesundheitliche Situation der gesamten Familie berücksichtigen.

Denn manchmal beginnt Vorsorge nicht erst dann, wenn nichts mehr geht. Sondern mit der Entscheidung, die eigene Gesundheit – und die der Familie – wieder bewusster in den Blick zu nehmen.

Häufige Fragen zur Mutter-Kind-Kur für Berufstätige

Kann ich als berufstätige Mutter eine Mutter-Kind-Kur beantragen?

Ja. Eine Berufstätigkeit schließt eine Mutter-Kind-Kur nicht aus. Entscheidend ist, ob die medizinischen Voraussetzungen für eine entsprechende Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme vorliegen.

 

Kann ich mit zwei oder mehr Kindern zur Mutter-Kind-Kur fahren?

Grundsätzlich können auch mehrere Kinder ihre Mutter begleiten. Ob und unter welchen Voraussetzungen eine Aufnahme möglich ist, hängt unter anderem vom Alter der Kinder, ihrer individuellen Situation und den Aufnahmemöglichkeiten der Einrichtung ab.

Was ist der Unterschied zwischen Begleitkind und Therapiekind?

Ein Begleitkind kommt mit zur Kur, damit die Mutter ihre Maßnahme durchführen kann, benötigt aber selbst keine medizinische Behandlung.

Bei einem Therapiekind besteht dagegen eine eigene medizinische Indikation. Das Kind kann deshalb während der Mutter-Kind-Kur entsprechend seines individuellen Behandlungsbedarfs therapeutisch mitbehandelt werden.

Wie wird mein Kind zum Therapiekind?

Ob bei Ihrem Kind eine eigene medizinische Behandlungsbedürftigkeit besteht, beurteilt die Kinderärztin oder der Kinderarzt. Besteht eine entsprechende Indikation, wird für das Kind ein eigenes ärztliches Attest benötigt.

Braucht jedes Therapiekind ein eigenes Attest?

Ja. Wenn mehrere Kinder aufgrund einer eigenen medizinischen Indikation mitbehandelt werden sollen, wird die gesundheitliche Situation jedes Kindes individuell beurteilt und für jedes behandlungsbedürftige Kind ein eigenes ärztliches Attest benötigt.

Was ist das Muster 65?

Das Muster 65 ist das „Ärztliche Attest Kind“ für Mutter-/Vater-Kind-Vorsorgemaßnahmen. Darin werden die für die Maßnahme relevanten gesundheitlichen Angaben des Kindes ärztlich dokumentiert.

Werden meine Kinder während meiner Anwendungen betreut?

Während der Therapiezeiten der Mutter ist die Betreuung der Kinder Bestandteil des Aufenthalts. Die konkrete Organisation richtet sich unter anderem nach dem Alter und der individuellen Situation der Kinder.

Muss ich für eine Mutter-Kind-Kur Urlaub nehmen?

Eine bewilligte medizinische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme ist grundsätzlich kein Erholungsurlaub. Informieren Sie Ihren Arbeitgeber, sobald die Maßnahme bewilligt und der Zeitraum bekannt ist.

Wie lange dauert eine Mutter-Kind-Kur?

Eine stationäre Mutter-Kind-Maßnahme dauert in der Regel drei Wochen.

Wie beantrage ich eine Mutter-Kind-Kur?

Sprechen Sie zunächst mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt über Ihre gesundheitlichen Beschwerden und familiären Belastungen. Dort wird beurteilt, ob die medizinischen Voraussetzungen vorliegen.

Wenn Ihre Kinder mitreisen sollen, denken Sie gleichzeitig daran, bestehende gesundheitliche Beschwerden oder Belastungen Ihrer Kinder mit der jeweiligen Kinderarztpraxis zu besprechen.

Wir sind für Sie da.

Sie möchten Ihre Mutter-Kind-Kur auf Gut Holmecke verbringen?

Informieren Sie sich frühzeitig über die Voraussetzungen und die nächsten Schritte.

Wenn Sie mit zwei oder mehr Kindern anreisen möchten, sprechen Sie bereits während der Antragstellung mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt darüber, ob bei Ihren Kindern ein eigener Behandlungsbedarf besteht.

Unser Patientenmanagement informiert Sie gerne über die Möglichkeiten einer Mutter-Kind-Kur auf Gut Holmecke und beantwortet Ihre Fragen zur Aufnahme.

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