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Juli 2018: 7 Tipps um mehr zu trinken – Neue Checkliste


Wir haben einen Bombensommer sprich Hitzewelle in ganz Deutschland. Man sollte meinen, dass es bei diesen Temperaturen leichter fällt, regelmässig und vor allem ausreichend zu trinken, weil der Durst durch den Wasserverlust über den Schweiß größer ist.

Manche Menschen merken aber oft erst abends, dass sie kaum etwas getrunken haben. Kopfschmerzen bis hin zu Unwohlsein und Kreislaufbeschwerden machen sich vielleicht sogar schon bemerkbar.

Flüssigkeitsmangel – Gründe und Abhilfe

Ist der Streß zu groß und die to do Liste zu lang, wird das trinken schonmal „vergessen“. Im ärgsten Fall wird gar das Gefühl „Durst“ gar nicht mehr bewusst wahrgenommen und einfach überlagert.

Hier hilft es, sich bewusst dem Trinken zu widmen zu Zeiten, die etwas ruhiger ablaufen. Das sind je nach Menschentyp und Arbeitsweise die Stunden am Morgen oder nach der Mittagspause. Andere kommen abends zur Ruhe. Wer dann bemerkt, dass die Wasserflasche auf dem Tisch bis auf ein paar Schluck noch voll ist, kann dann immer noch nachholen, bevor sich der Körper beschwert.

Sich selbst überlisten mit „Trinkankern“

Folgende Anker helfen:

  • Sichtbarkeit: Getränke an zentralen Punkten bereit stellen und auf auffällige Weise ins Sichtfeld rücken
  • Attraktivität: Wasser veredeln, damit es besser schmeckt
  • Routine: Trinken in den Tagesablaf integrieren und zur Gewohnheit machen

In unserer neuen Checkliste finden Sie hilfreiche Tipps. An den Kühlschrank gepinnt hilft sie über Bilder der Erinnerung.

Fröhliches Trinken für ein neues Wohlgefühl!

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf.