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ELTRA-Teilnehmer verleihen Doktorwürde


Es ist jedes Mal wieder beeindruckend, wenn das ADHS-Elterntraining Früchte trägt und die Teilnehmer nach drei Wochen Rückmeldung geben, dass sie ganz viel mitnehmen können nach Hause: in erster Linie zeigen natürlich die praktischen Tipps für Alltagssituationen durchschlagende Wirkung – gespeist durch viele Gespräche mit der Expertin Tabea Hettler und neue Erkenntnisse und bereits erfolgreich praktizierte Verhaltensweisen.

Doch auch mehr Mut und Stolz auf ihre besonderen Kinder hat sich eingestellt. Das Gefühl, wieder mehr Kontrolle über das eigene und das Familienleben erhalten zu haben, verleiht Kraft und festigt die Überzeugung: „Wir schaffen das, denn wir sind nicht allein!“

Feedback und Fotos erreichten uns vor kurzem:

  • „Das Kinderzimmer ist für mich und meinen Mann tabu. Unser Kind bringt jetzt seine Wäsche in den Wäschekorb und den Müll in den Eimer. Ich unterstütze, wenn es Hilfe möchte und akzeptiere es, wenn es nicht will. Es kommt eigentlich immer von alleine, wenn es nicht weiter kommt, z.B. bei den Hausaufgaben.“
  • „Wir brüllen uns selten mal an, was aber an mir und meiner Ungeduld liegt und nicht an meinem Kind.“ 
  • „Ich brülle mein Kind nicht mehr an und lobe es, helfe ihm so gut ich kann …“
  • „Wir haben tatsächlich immer öfter sowas wie ein normales Familienleben“

Das ist nett: Ehrendoktorwürde für die Therapeutin

Die Teilnehmer der Dezember-Kur 2015 haben sich ein besonderes Dankeschön ausgedacht, dem sie durch ausgefeilte Handwerkskunst Form verliehen: Sie überreichten der verantwortlichen Therapeutin Tabea Hettler einen ganz besonderen Doktorhut.

Das tierunterstützte Elterntraining bieten wir nicht mehr auf Gut Holmecke an.

Kreative Idee der Teilnehmer des tierunterstützten Elterntrainings auf Gut Holmecke  Die kreativen Teilnehmer des Elterntrainings auf Gut HolmeckeElterntraining - Die Doktorwürde wird verliehen